Kölner Protestanten und das Herzogtum Berg im 17. Jahrhundert Der Bergische Geschichtsverein, Abt. Hückeswagen lädt ein

Wappen des ehemaligen Herzogtums Berg mit dem Bergischen Löwen. Wikimedia

Der Vortrag „Kölner Protestanten und das Herzogtum Berg im 17. Jahrhundert“ befasst sich mit den so genannten „Heimlichen Gemeinden“ in der Reichsstadt Köln und deren Beziehungen zu anderen evangelischen Gemeinden im Herzogtum Berg vor, während und nach dem Dreißigjährigen Krieg. Die Nachbarschaft zum Herzogtum Berg war für die Kölner Protestanten über lange Zeiträume sehr wichtig und ermöglichte ihnen eine Form der Religionsausübung, die ihnen in der Reichsstadt versagt blieb. Am Beispiel der Reformierten soll diese Beziehung näher betrachtet und analysiert werden. Zugleich gibt dieser Vortrag Einblicke in die Lebenswelt der Protestanten in Köln und die heterogene religionspolitische Situation im Herzogtum, in der es die Protestanten verstanden, die Räume zu nutzen, die sich ihnen boten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war das vorrangige Ziel der Reformierten, die Umsetzung der Bestimmungen des Westfälischen Friedens zu erreichen.
Der Vortrag ist eine Veranstaltung des Bergischen Geschichtsvereins, Abteilung Hückeswagen e.V.. Sie sind herzlich eingeladen!

 

Freitag, den 26.10.2018
ab 18.00 Uhr (Eintritt frei)
Heimatmuseum, Auf’m Schloß 1, 42499 Hückeswagen
Referent: Jochen Hermel M.A.

 

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Iris Kausemann

Iris Kausemann

ist Archivarin und 1. Vorsitzende des Bergischen Geschichtsvereins, Abteilung Hückeswagen e.V.
Iris Kausemann
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http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/10/koelner-protestanten-und-das-herzogtum-berg/

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