Bloggen vom Dreißigjährigen Krieg Das Rheinland im dk-Blog

Blocken im Dreißigjährigen Krieg… (Sebastian Vrancx: Marodierende Soldaten, 1647). Quelle: Wikipedia

Wer in der Frühen Neuzeit „blockte“, der arbeitete laut Grimms-Wörterbuch „wie ein Klotz“ und vollbrachte Schwerstarbeit.[1] Nicht nur meine südwestdeutsche Konsonantenverweichung führt mich vom „blocken“ allzu leicht zum „bloggen“. Auch dem – zugegeben: konstruierten – semantischen Zusammenhang von Blog und Schwerstarbeit ist einiges abzugewinnen, nimmt doch das Bloggen als berufliche Betätigung unter wissenschaftlich arbeitenden HistorikerInnen stetig zu.

Dass das Bloggen oft mal „Blocken“ ist, weiß auch der Kölner Frühneuzeit-Historiker Michael Kaiser, der als Blocker/Blogger die Bloglandschaft schon seit langem mit einem Thema erweitert, das im Jahr 2018 in aller Munde liegt: der Dreißigjährige Krieg.

Mit dem „dk-Blog. Quellen, Literatur und Interpretationen zum Dreißigjährigen Krieg“ (dk = Dreißigjähriger Krieg) betreibt Kaiser seit sechs Jahren ein erfolgreiches Blog. Das 400. Jahr des Kriegsausbruchs 1618 soll Anlass sein, sich dieses Forschungsmedium vor einer besonderen Folie anzusehen: dem Rheinland. Was lässt sich auf diesem Blog für das Rheinland im Dreißigjährigen Krieg entdecken? Und warum sollten gerade Studierende einen Blick darauf werfen?

I. Aufbau und Anspruch des dk-Blog

Das dk-Blog[2] ist eingebunden in die Plattform Hypotheses.org, die den Serverplatz und die technische Betreuung zur Verfügung stellt, zugleich aber auch das Layout des Blogs weitgehend vorwegnimmt. Die Struktur des Blogs ist denkbar einfach, da es keinerlei thematische Untergliederung gibt: Oben steht, was zuletzt veröffentlicht wurde. Wer Älteres sucht, muss sich durchscrollen oder die Suchfunktion nutzen. Gesucht werden kann mit Volltextsuche oder über bestimmte, vom Blogautor zugewiesene Schlagwörter. Ein Beitrag besteht aus Titel und Text – Bilder oder Karten finden sich auf dem Blog hingegen selten. Zudem wird die Lektüre dadurch erleichtert, dass die Beiträge in verständlichem, aber stets seriösem Ton gehalten sind und Leserinnen und Lesern nie länger als drei bis fünf Minuten brauchen, um sie zu lesen.

Facettenreich ist die inhaltliche Ausrichtung des Blogs, denn das dk-Blog ist ein umfassendes Medium: Hier finden sich Miszellen zu Quellenfunden, Lektürehinweise, Rezensionen, Veranstaltung- und Veröffentlichungsmeldungen oder kurze Tagungsberichte. Die Beiträge werden seit Ende des Jahre 2012 in zumeist wöchentlichem Abstand gepostet und sind frei verfügbar, zugänglich und zitierbar.

Die einzelnen Beiträge stehen nur selten in einem direkten inhaltlichen oder formalen Zusammenhang zueinander, allerdings erscheinen vereinzelt Fortsetzungsbeiträge. So folgt chronologisch auf eine Quellenstudie durchaus ein Veranstaltungshinweis oder eine Rezension. Damit erfüllt das Blog seine Reinfunktion: Das Online-Notizbuch des Wissenschaftlers,[3] das allen Interessierten zugänglich ist. Was hier steht, so schreibt Kaiser selbst, sind „erste Ideen, Gedankengänge und thematische Skizzen. Natürlich sollen die Blog-Einträge Hand und Fuß haben und für sich genommen einen (wenn auch nur) kurzen und in sich schlüssigen Gedanken umfassen. Und doch stellen sie zunächst erste Markierungen auf dem Weg zu wissenschaftlichen Publikationsformen dar, die einen weiter gefaßten erkenntnisleitenden Blick haben, als es hier intendiert ist“.[4]

II. Das dk-Blog und die jüngere dk-Historiographie

Ist das Blog also eine Vorstufe, als „erste Markierung auf dem Weg“ zur klassischen Print-Publikation? Der Ansatz ist mehr als legitim und doch hat das gedruckte Medium noch so manchen Reputationsvorteil in der Wissenschaft: Wer Literatur sucht, vertraut – zumindest in den qualifizierten Fällen – vergleichsweise selten auf Internetinhalte. Fest sitzt die geschulte Vorsicht gegenüber Online-Beiträgen; eine Vorsicht, die an der Schnittstelle zweier Generationen entstand, die entweder kollektive Wissensangeboten wie Wikipedia wachsen sahen oder diesen von Anfang an ausgesetzt war. Wer im Internet sucht, erwartet eher Wege zu seriösen Inhalten zu finden, als die seriösen Inhalte selbst. Das dk-Blog führt bei diesem Ansatz in eine Zwickmühle, denn die knapp gehaltenen, fußnotenfreien Beiträge haben hohen historiographischen Wert.

…Bloggen vom Dreißigjährigen Krieg. Quelle: dk-Blog

Die Historiographie zum Dreißigjährigen Krieg hat jüngst eine jener berühmten Gelehrtenohrfeigen kassiert, die sich häufig in den Einleitungen monumentaler Gesamtdarstellungen finden. Ausgeteilt hat diese Klatsche der Politologe Herfried Münkler in seiner 2017 erschienenen Gesamtdarstellung des Dreißigjährigen Krieges.[5] Zur Verdeutlichung seiner Botschaft nimmt Münkler Friedrich Nietzsche zur Hand und unterstellt der geschichtswissenschaftlichen Zunft kurzer Hand ein rein „antiquarisches Interesse“ an ihrem Thema, bei dem „die Aufsätze zu Einzelaspekten des Geschehens überhandnehmen und so gut wie keine große Gesamtdarstellung mehr verfasst [wird]“.[6] Doch es ist weniger die Dankbarkeit ob Münklers dann folgenden 800 Seiten „Gesamtdarstellung“ (noch so eine Idee aus der Zeit Nietzsches…), die uns hier bewegen soll. Der Geschichtswissenschaft akademische Kleinteiligkeit vorzuwerfen, ist leicht. Mindestens aber das beklagte Defizit („so gut wie keine“) lässt sich im Jubiläumsjahr einfach wiederlegen.[7] Wenn aber Münkler die Spezialliteratur zum Dreißigjährigen Krieg als weitgehend „antiquarisches Interesse“ abtut, stellt sich die Frage, wie wir den Wert eines wissenschaftlichen Publikationsmediums beschreiben können, das – wie der dk-Blog – gerade am mikroskopischen Einzelfall ansetzt. Ist das dk-Blog nur ein weiterer Baustein im „antiquarisches Interesse“, wenn auch in modernster Online-Fassung?

Im Folgenden soll mit nur einem regionalen Beispielfilter gezeigt werden, dass das dk-Blog gerade nicht einfach dokumentiert und Anekdoten antiquarisiert, sondern vielmehr durch eine knappe, aber ausreichende Mischung aus Quelleneinführung und Analyseskizze weitere Forschung anregen und anstoßen will. Die Ergebnisse sind – wie auch der Stil – nicht nur für Fachleute interessant, sondern für ein breiteres Publikum.

III. Das dk-Blog und das Rheinland

Das dk-Blog ist überregional angelegt und es ist nicht Ziel des Blogs, regional gebundene Forschung zu präsentieren. Jedoch findet man gerade zum Rheinland zahlreiche Beispielfälle und Forschungsergebnisse. (Der berüchtigte „Standpunkt“ des Historikers mag hier eine Rolle spielen). Benutzt man mit entsprechenden Suchworten die Suchfunktion oder schaut in den Verschlagwortungen unter „Köln“, „Kleve“, „Rhein“ etc., wird man auf die entsprechenden Beiträge der letzten Jahre verwiesen.

Sich die Beiträge unter einer regionalgeschichtlichen Lupe anzuschauen, soll nicht nur dazu dienen, regional Geschichtsinteressierte auf „überregionale“ Publikationen hinzuweisen. Vor allem – so wird zu zeigen sein – bietet das dk-Blog eine hervorragende Möglichkeit, sich schnell, präzise und konkret in Einzelfragen des Dreißigjährigen Krieges und seiner historischen Analyse einzulesen und dabei zugleich neue Ansätze für Fragestellungen und bisher kaum bekannte, noch reichlich auszuschöpfende Quellen zu entdecken. Letzteres kann gerade für Geschichts-Studierende im Rheinland viele kreative Ideen und interessante Seminar- oder Qualifikationsarbeiten hervorbringen. Das Material ist vorhanden und wer sich das dk-Blog anschaut, wird so manchen wissenschaftlichen Startschuss hören.

Das Rheinland gilt als „historische Kernregion“ und „neuralgische Zone“ mittel- und westeuropäischer Kontakte und Konflikte in der Frühen Neuzeit. Die Region bietet durch ihre als strategisch bedeutend wahrgenommene Lage (Rheinanbindung, Nähe zu Niederlanden, Spanische Straße etc.) zahlreiche Ansätze, europäische Konflikte in der bottom-up-Perspektive zu untersuchen. Das gilt für rheinische Konflikte mit europäischen Ausmaßen, wie den Kölner Krieg 1583-1588 oder den Jülich-Klevischen Erbfolgestreit ab 1609 ebenso wie für den Dreißigjährigen Krieg.[8]

Ohnehin geht ein Trend zur Atomisierung des Kriegsgeschehens und -erfahrung in der Mikrogeschichte. Was genau vor Ort passierte und welche Schlüsse dies auf „die große Politik“ erlaubt, hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Das perspektivische Potenzial der Anekdote lädt dazu ein, ausgeschöpft zu werden. Das dk-Blog ist Teil dessen und steht doch durch den Reflexionsgrad in der Einzelfallschilderung heraus. Quellen werden nicht nur vorgestellt, Ereignisse nicht nur beschrieben, sondern die Einordnung steht dabei im Vordergrund, sowohl quellenkritisch als auch kriegs- oder historiographiegeschichtlich. Mit dieser induktiven Methode, von der Mikro- auf die Makroebene, ist das dk-Blog ein Beispiel kleinschrittiger Wissenschaft. Aber bei 338 Einträgen (Stand Juli 2018) legt man damit eine weite Strecke in der Forschung zurück.

Wer gezielt nach Beiträgen mit Beispielen oder Betreffen zum Rheinland im Dreißigjährigen Krieg sucht, wird schnell fündig. Vereinfacht lassen sich die Beiträge in vier Erkenntniskategorien gliedern:

(1) Differenzierungen bestehender Forschungsbilder

(2) Einordnungen wissenschaftlicher Neuerscheinungen

(3) Vorstellung exemplarischer Fälle aus dem Kriegsgeschehen

(4) Vorstellung von Quellenfunden (archivalisch und ediert)

Die Differenzierung bestehender Forschungsbilder (1) zeigt sich am Beispiel mehrerer Beiträge über den General Jan de Werth.[9] Aus verschiedenen sekundären und primären Quellen trägt Kaiser vereinzelt neuere Erkenntnisse und Überblicke zur Biographie des Generals, seinem Fortleben oder der wissenschaftlichen Beschäftigung mit ihm zusammen. Eng damit verbunden sind Beiträge (2), die explizit neu erschienene Publikationen besprechen und in den Forschungsstand einordnen; zahlreiche Beispiel finden sich hier allein mit rheinischer Relevanz,[10] nicht zuletzt Desideratsformulierungen für ganze Forschungszweige wie die Verwicklung der Generalstaaten in den Dreißigjährigen Krieg im Reich.[11]

Für eine explizit landesgeschichtliche Perspektive sind aber gerade die Beiträge interessant, in denen regionale/lokale Einzelfälle bzw. Quellen vorgestellt werden. Darunter fallen geradezu anekdotenhaften Fälle (3) wie der polnische König, der aus Statusinteresse und vor dem Hintergrund des schwedischem Thronstreits einen niederrheinischen Frauenkonvent protegiert,[12] Kapuzinerbrüder, die nach der Eroberung 1635 durch Spanier in Schenkenschanz angesiedelt werden,[13] oder die lebensweltlich hoch interessante Frage der Reisesicherheit für Kölner Bürger während der Kriegsjahre.[14] Diesen Beispielen ist gemein, dass sie alle das Erkenntnispotenzial andeuten, das sich in der Auswertung der jeweiligen Quelle verbirgt. Ein Mikro-Einzelfall wird vorgestellt, sein Makro-Erkenntnispotenzial angedeutet. Kaiser gibt Ansätze an die Hand, deren Analysepotenzial er skizziert, aber nicht ausschöpft. Genau darin erfüllt sich die eingangs beschriebene Absicht des Blogs: Das Blog soll Forschung nicht nur vorstellen, sondern auch ermutigen. Besonders deutlich wird das in den vielen Beiträgen, die einzelne Quellen(-bestände) vorstellen (4). Auch hier wieder nur die rheinischen Beispiele:

Das dk-Blog ist quellenkritisch sehr breit aufgestellt. In je einzelnen Beiträgen werden bestimmte archivalische und edierte Quellenfunde des Autors vorgestellt. Auch hier dient die Methode stärker der Vorstellung und Bekanntmachung als der umfänglichen wissenschaftlichen Ausschöpfung. Kaiser ordnet die Quellen in ihren (lokalen) Kriegskontext und abstrahiert vom Einzelfall allgemeinere Fragestellungen. Das kann ein einzelnes Schreiben des Kurfürsten sein, ein im Archiv gefundenes Protokoll,[15] eine Zeitungsnachricht über den Überfall auf das Kloster Marienstatt[16] oder auch eine Reihe von Beiträgen über einen Bestand diplomatischer Korrespondenz Kurkölns.[17] Auch einfacher zugängliche, edierte Quellen werden vorgestellt wie zum Beispiel eine Reisebericht vom Kölner Hansetag 1628[18] oder die berühmte Rheinreise und -zeichnungen Wenzel Hollars im Zuge der englischen Gesandtschaft Thomas Howards, Earl of Arundel.[19]

Das sind nur wenige Beispiele der Quellen, die das dk-Blog seinen Leserinnen und Lesern präsentiert. Das Angebot spiegelt dabei die Breite der Quellen zum Dreißigjährigen Krieg im Rheinland wieder. Dabei wurde hier nur ein kleines Schlaglicht aufgeworfen – ähnliches könnte man leichthin auch für andere Regionen des Reiches angehen. Herauszufinden, wie viel es dabei noch zu entdecken gibt und wo man überall nach Erkenntnismöglichkeiten über den Dreißigjährigen Krieg suchen kann, dazu lädt die Lektüre der Blogbeiträge ein.

Seit Ende Juli 2018 könenn im dk-Blog auch andere Autorinnen und Autoren Blogbeiträge verfassen, die Michael Kaiser dann redaktionell betreut. Mit der Erweiterung des Autorenkreises hin zum Gemeinschaftsblog geht das dk-Blog nicht nur in eine nächste Runde gemeinschaftlichen Arbeitens, sondern könnte auch bald so manche Frucht der eigenen Saat an sich wachsen sehen. Denn zahlreich waren Ansätze zur Vertiefung und Erweiterung in den letzten sechs Jahren. Wie es mit dem dk-Blog weitergeht, wird daher mit Spannung ebenso wie mit fachlichem (!) Interesse zu verfolgen sein.

 


[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Bd. 2, Leipzig 1854–1961, Sp. 137 (online unter: http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=blocken, 23. Juli 2018).

[2] ISSN: 2197-7526.

[3] Siehe dazu allgemein: Bechtold, Jonas/Hermel, Jochen/Kaltscheuer, Christoph: Tagungsblog und Twitter: Möglichkeiten und Grenzen einer digitalen Tagungskommunikation zum Westfälischen Friedenskongress, in: Dorothée Goetze/Lena Oetzel (Hrsg.): Warum Friedenschließen so schwer ist. Neue Perspektiven auf den Westfälischen Friedenskongress, Münster [2018] (Schriftenreihe zur Neueren Geschichte, NF 2) [erscheint demnächst].

[4] Kaiser, Michael: Über das Blog, in: dk-Blog, https://dkblog.hypotheses.org/uber.

[5] Münkler, Herfried: Der Dreißigjährige Krieg: Europäische Katastrophe, Deutsches Trauma, 1618-1648, Berlin 2018.

[6] Ebd., S. 20–22, hier. S. 21.

[7] Burkhardt, Johannes: Der Krieg der Kriege. Eine neue Geschichte des Dreißigjährigen Krieges, Stuttgart 2018; Schmidt, Georg: Die Reiter der Apokalypse. Geschichte des Dreißigjährigen Krieges, München 2018; Wilson, Peter: Der Dreißigjährige Krieg: Eine Europäische Tragödie, Darmstadt 2017 [dt. Übersetzung]; Bähr, Andreas: Der grausame Komet. Himmelszeichen und Weltgeschehen im Dreißigjährigen Krieg, Hamburg 2017.

[8] Siehe exemplarisch: Babel, Rainer: Zwischen Habsburg und Bourbon : Außenpolitik und europäische Stellung Herzog Karls IV. von Lothringen und Bar vom Regierungsantritt bis zum Exil, 1624–1634, Sigmaringen 1989 (Francia Beihefte, 18); Ehrenpreis, Stefan (Hrsg.): Der Dreißigjährige Krieg im Herzogtum Berg und in seinen Nachbarregionen, Neustadt an der Aisch 2002; Kaiser, Michael: Generalstaatische Söldner und der Dreißigjährige Krieg. Eine übersehene Kriegspartei im Licht rheinischer Befunde, in: Andreas Rutz (Hrsg.), Krieg und Kriegserfahrung im Westen des Reiches 1568-1714 (Herrschaft und soziale Systeme in der Frühen Neuzeit, 20), Göttingen 2016; Klueting, Harm: Die Bedeutung des Westfälischen Friedens für das Rheinland, in: Monatshefte für evangelische Kirchengeschichte des Rheinlandes 47/48 (1998/1999), S. 1–33.

[9] Kaiser, Michael: Der Preis des Erfolgs, in: dk-blog, 13. Februar 2018, https://dkblog.hypotheses.org/1286; Kaiser, Michael: Teller als Erinnerungsstücke, in: dk-blog, 20. Februar 2018, https://dkblog.hypotheses.org/1289.

[10] Kaiser, Michael: Ein Spanier im Rheinland, in: dk-blog, 13. Oktober 2015, https://dkblog.hypotheses.org/764; Kaiser, Michael: Von Schweden besetzt: Das oberrheinische Beispiel, in: dk-blog, 14. März 2017, https://dkblog.hypotheses.org/1066; Kaiser, Michael: Rheinische Klöster im Dreißigjährigen Krieg, in: dk-blog, 23. April 2013, https://dkblog.hypotheses.org/167; Kaiser, Michael: Eine Geiselnahme auf Bestellung, in: dk-blog, 2. Februar 2016, https://dkblog.hypotheses.org/819; Kaiser, Michael: Der Fall Kaspar Simonius von Ritz, in: dk-blog, 22. Dezember 2015, https://dkblog.hypotheses.org/817; Kaiser, Michael: Schubertus Cameraius, in: dk-blog, 12. November 2013, https://dkblog.hypotheses.org/345.

[11] Kaiser, Michael: Die Generalstaaten im Dreißigjährigen Krieg: eine vergessene Geschichte, in: dk-Blog, 16. Juli 2013, https://dkblog.hypotheses.org/229.

[12] Kaiser, Michael: Der König von Polen als Fürsprecher eines Klosters am Niederrhein, in: dk-Blog, 5. November 2013, https://dkblog.hypotheses.org/331.

[13] Kaiser, Michael: Die Kapuziner in der Schenkenschanz (1635), in: dk-Blog, 5. Februar 2013, https://dkblog.hypotheses.org/82.

[14] Kaiser, Michael: Reisen in die Niederlande – ein unkalkulierbares Risiko?, in: dk-Blog, 10. Dezember 2013, https://dkblog.hypotheses.org/360.

[15] Kaiser, Michael, Ein Treffen geistlicher Reichsfürsten in Köln, in: dk-blog, 4. Oktober 2016, https://dkblog.hypotheses.org/994.

[16] Kaiser, Michael: Noch einmal zum Überfall auf Marienstatt, in: dk-Blog, 14. Februar 2017 https://dkblog.hypotheses.org/1058; Kaiser, Michael: Ein Überfall auf die Abtei Marienstatt, in: dk-blog, 7. Februar 2017, https://dkblog.hypotheses.org/1053.

[17] Über das Beispiel des Kurkölnischen Agent in Den Haag schrieb Kaiser mehrfach: Kaiser, Michael: Johann van der Veecken, ein kurkölnischer Agent in Den Haag, in: dk-Blog, 23. Juni 2015, https://dkblog.hypotheses.org/662; Kaiser, Michael: Die Rückkehr des Geächteten, in: dk-Blog, 2. September 2014, https://dkblog.hypotheses.org/525; Kaiser, Michael: Kriegsgreuel in Bayern, in dk-Blog, 10. September 2014, https://dkblog.hypotheses.org/529; Kaiser, Michael: Eine Siegesfeier in Den Haag, in: dk-Blog, 26. August 2014, https://dkblog.hypotheses.org/518; Kaiser, Michael: Audienz bei einem Geächteten, in: dk-Blog, 19. August 2014, https://dkblog.hypotheses.org/514; Kaiser, Michael: Briefe für Monsieur Junius, in: dk-Blog, 7. Oktober 2014, https://dkblog.hypotheses.org/557.

[18] Reisebericht zum Kölner Hansetag 1628:Kaiser, Michael: Der Hansetag von 1628 – ein Kölner Reisebericht, in: dk-Blog, 21. August 2015, https://dkblog.hypotheses.org/647.

[19] Kaiser, Michael: Wenzel Hollar und Arundel, in: dk-Blog, 18. August 2015, https://dkblog.hypotheses.org/683.

 

Zitierweise
Bechtold, Jonas: Bloggen vom Dreißigjährigen Krieg. Das Rheinland im dk-Blog, in: Rheinische Geschichte – wissenschaftlich bloggen, 06.08.2018, http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/08/bloggen-vom-krieg/

Jonas Bechtold

Jonas Bechtold

Jonas Bechtold studierte in seinem Bachelorstudium Geschichte und Politikwissenschaft in Bonn und Paris (Sorbonne/Paris IV) und setzt seit 2016 sein Masterstudium in Bonn und St. Andrews fort. Dabei interessiert er sich besonders für die europäische Geschichte der frühen Neuzeit und die Neue Diplomatiegeschichte.
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Jonas Bechtold studierte in seinem Bachelorstudium Geschichte und Politikwissenschaft in Bonn und Paris (Sorbonne/Paris IV) und setzt seit 2016 sein Masterstudium in Bonn und St. Andrews fort. Dabei interessiert er sich besonders für die europäische Geschichte der frühen Neuzeit und die Neue Diplomatiegeschichte.

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