Historiker*innen in der Tiefe
1818 wurden in Bonn mit Ernst Moritz Arndt und Karl Dietrich Hüllmann die ersten beiden Professuren für Geschichte besetzt. Die Strukturen, Inhalte und personelle Besetzung der Bonner Geschichtswissenschaft haben sich zwischen den ersten Professuren, der Gründung des Historischen Seminars 1861 und dessen Umbenennung zum Institut für Geschichtswissenschaft (IGW) 2006 grundlegend verändert. Zum ersten Mal widmete sich dieser Entwicklung nun eine Ausstellung: Unter dem Titel „Von Intriganten, Pedanten und Biergenies – Schlaglichter auf die Bonner Geschichtswissenschaft im Wandel der Zeit“ wurden vom 17.09. – 03.12.2025 anlässlich des Bonner Historikertags Führungen angeboten, die schlaglichtartig den Weg der Fachrichtung in Bonn nachzeichneten und deren zunehmende Institutionalisierung und Ausdifferenzierung hervorhoben.
Die Köpfe hinter der Ausstellung stammen aus der Bonner Geschichtswissenschaft selbst. Neben Alma Hannig als Leiterin des Bonner Universitätsmuseums und der universitären Sammlungen und Sandra Müller-Tietz, die ebenfalls in den universitären Sammlungen und im Universitätsmuseum tätig ist, hatten sich Simon Ebert und Michael Rohrschneider, Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, für das Projekt zusammengefunden. Alle vier hatten bereits als Studierende die Bonner Geschichtswissenschaft kennengelernt und so gab es während der Führung neben der Vorstellung von Rechercheergebnissen auch die ein oder andere persönliche Anekdote. Auch aktuelle Studierende hatten sich unter Anleitung des Teams im Rahmen einer Lehrveranstaltung am Rechercheprozess beteiligt.
Das Ergebnis waren neun nach thematischen Schwerpunkten aufgeteilte Räume, welche – gerahmt durch einen einführenden Überblick und einen abschließenden Ausblick auf die Wirkung des IGW nach außen – die Orte und Kontroversen der Bonner Geschichtswissenschaft thematisierten, Stationen einer akademischen Laufbahn in Bonn (Studium, Promotion und wissenschaftliche Tätigkeit nach der Promotion) sowie Frauen und jüdische Historiker*innen als Personengruppen in den Fokus nahmen. Bereits 2018/19 hatte es eine Ausstellung zur Geschichte des Nationalsozialismus der Bonner Universität gegeben, weshalb sich gegen einen eigenen Raum für diese Zeit entschieden wurde – unerwähnt blieb sie deswegen nicht. Einige Grundzüge der Ausstellungsinhalte sollen hier festgehalten werden.
Als Räumlichkeit für die Ausstellung wurde der Bunker unter dem Institutsgebäude in der Konviktstraße 11 gewählt und damit eine besondere Atmosphäre geschaffen. Die Führung stieg im Eingang mit einem chronologischen Überblick ein, an der Wand listete eine Art „Stammbaum“ alle geschichtswissenschaftlichen Professuren seit Gründung der Universität 1818: Aus anfänglich zwei Lehrstühlen wurden mit einem für Alte Geschichte (1865) und einem für historische Hilfswissenschaften (1873) schnell vier; heute verfügt die Bonner Geschichtswissenschaft über zehn Professuren in acht Fachbereichen, die hauptsächlich durch Neueinrichtungen in den 1960er Jahren zustande gekommen waren. Wie für vergleichbare Institutionen üblich, differenzierte sich der Fachbereich also stark aus: Neben jeweils zwei Lehrstühlen für Alte Geschichte und Neuzeit und einem für Mittelalterliche Geschichte vervollständigten die Lehrstühle für Historische Grundwissenschaften, Frühe Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, Verfassungs-, Sozial und Wirtschaftsgeschichte, Osteuropäische Geschichte und Geschichtsdidaktik das Profil von Forschung und Lehre.
Treffpunkt für die Führungen war der Platz vor dem Institutsgebäude in der Konviktstraße. Der Schriftzug „Glück auf“ über dem Eingang gab zugleich Anlass, darauf hinzuweisen, dass die Historiker*innen erst in den 1970er Jahren in diesen Räumlichkeiten untergebracht wurden und damit das Preußische Bergbauamt ablösten. Der Luftschutzbunker war in den 1930er Jahren für das dortige Personal eingerichtet worden. Umgezogen war die Geschichtswissenschaft in ihrer Historie bereits mehrfach, wie der erste Raum darlegte. Die Fachbereiche lagen auf verschiedene Standorte rund um den Hofgarten verteilt. Einschneidend war für das Historische Seminar die Bombardierung des Hauptgebäudes im Jahr 1944. Aufgrund verloren gegangener Seminarräume musste man auf die Räumlichkeiten der Rheinischen Landesgeschichte ausweichen. Im Zuge der Institutionalisierung des Seminars war 1865 eine Bibliothek eingerichtet und zum Teil mühsam aufgebaut worden. Etwa 90% dieser Seminarbibliothek wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Eindrücklich veranschaulicht wurde dies in der Ausstellung durch das Buch mit der kleinsten Zugangsnummer (Nummer 152), also dem ältesten erhaltenen Band der Bibliothek. Der Wiederaufbau der Bibliotheksbestände wurde mithilfe von Bücherspenden bewerkstelligt, unter anderen aus dem Ausland oder durch emeritierte Professoren, aber auch aus der Bibliothek der NS-Ordensburg Vogelsang, wo Kader der Nationalsozialisten ausgebildet wurden. Diese Provenienzgeschichte führt dazu, dass bis heute einige Bücher noch Stempel mit Hakenkreuz im Einband aufweisen.

Zugangsnummer 152: Das erste erhaltene in die Seminarbibliothek aufgenommene Buch, Foto: Merle Klinkenberg
Nach der Betrachtung der Orte der Geschichtswissenschaft wurden die Besucher*innen durch die Phasen einer akademischen Laufbahn geschickt, begonnen mit dem Geschichtsstudium. Hatten Studierende bis 1861 zunächst ausschließlich Vorlesungen besuchen können, änderte sich das mit der Gründung des Historischen Seminars 1861. Dessen Zweck sollte laut Gründungsstatut eine Einführung der Studierenden in die Methode der historischen Forschung und die Vorbereitung künftiger Gymnasiallehrer für den Geschichtsunterricht sein. Dafür wurden neben den Vorlesungen nun auch Übungen angeboten. Studienpläne mit vorgegebenen Kursabläufen folgten erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch die Bolognareform, welche das bis heute gültige Bachelor/Mastersystem einführte und die Institutsgründung 2006 veränderten das Studium maßgeblich. Zudem prägten Veränderungen in der Anzahl und Zusammensetzung der Studierenden das Studium. Waren zunächst nur bürgerliche und männliche Studenten eingeschrieben, bis 1900 in der Regel nicht mehr als 50 an der Zahl, kamen seit 1908 auch Frauen hinzu; das Studium wurde im Verlauf der Zeit für immer mehr gesellschaftliche Gruppen zugänglich. Heute ist mit circa 1.300 Studierenden außerdem eine signifikant höhere Anzahl angehender Historiker*innen im Fach eingeschrieben.
In der Mitte des Raumes rund um das Thema Studium wurde eine Sammlung studentischer Alltagsgegenstände aus dem 20. Jahrhundert gezeigt: Vorlesungsverzeichnisse, Bibliotheksausweise, Studienbücher, Erstihefte und die von den 1970ern bis in die 1990er Jahre von der Fachschaft herausgegebene Zeitschrift „historia aktuell“, die eine wichtige Quelle für die Anliegen und das Leben der Studierenden dieser Zeit darstellt. Ersichtlich wurde darin ein Dauerbrennerthema: die erforderten Lateinkenntnisse wurden von den Studierenden als zu hohe, von den Professoren als nicht erfüllte – aber in jedem Fall erforderliche! – Anforderung wahrgenommen.
Auf das Studium folgte in der räumlichen Anordnung die Promotion, für die stellvertretend drei besondere Dissertationen ins Rampenlicht rückten: Zum einen die erste eingereichte Promotion, welche noch auf Latein im Jahr 1830 durch Franz Johann Ley eingereicht wurde. Zum anderen die wohl am schnellsten bewältigte Promotion, welcher der später als DDR-Historiker bekannt gewordene Walter Markow inklusive Verteidigung in acht Wochen bei seinem Doktorvater Fritz Kern abgelegt hatte. Nicht zuletzt wurde die erste weibliche Verfasserin hervorgehoben: Therese Virnich reichte ihre bereits im Vorhinein ausgearbeitete Dissertation 1908 unmittelbar nach Einführung des Frauenstudiums in Bonn ein. Wer sich für die inhaltliche Ausrichtung der Doktorarbeiten in der Bonner Geschichtswissenschaften allgemein interessierte, konnte anhand eines Säulendiagramms nachvollziehen, welche Epochen quantitativ im Verlauf der Zeit am stärksten vertreten waren.
Anschließend besichtigten die Besucher*innen einen imaginären Arbeitsraum eines Bonner Professors. Ein Ensemble aus gefülltem Schreibtisch, Stuhl und Bücherregal repräsentierte dessen verschiedene Tätigkeitsfelder: Die Korrektur einer Hausarbeit, die redaktionelle Arbeit an einer Publikation, wissenschaftliche Recherche und vieles mehr. Die im Bücherregal vertretenen Bände stünden exemplarisch für die Forschungsschwerpunkte der Bonner Geschichtswissenschaft, erklärte Professor Rohrschneider. Laut ihm zeichnet sich diese als Entstehungsort zahlreicher Editionen – wie den Monumenta Germaniae Historica, den Acta Pacis Westphalicae oder den Deutschen Reichstagsakten – durch ihre Quellennähe aus. Das Bild einer rein konservativen, traditionellen und auf Politikgeschichte ausgerichteten Bonner Geschichtswissenschaft greife hingegen zu kurz.
Der Ursprung einer solchen Auffassung wurde im darauffolgenden Raum ersichtlich. Unter der Überschrift „Historiker streiten – Streitbare Historiker“ wurden einige umstrittenere Bonner Geschichtswissenschaftler und die Rolle der Bonner*innen in einzelnen geschichtswissenschaftlichen Debatten in den Blick genommen. In der Öffentlichkeit hatten Bonner Historiker mehrfach Stellung bezogen, etwa Klaus Hildebrand, der sich im Historikerstreit insbesondere in seinem FAZ-Artikel „das Zeitalter der Tyrannen“ an prominenter Stelle geäußert hatte.
Die Bonner Geschichtswissenschaft mag zwar konservativ gewesen sein, habe aber größtenteils nicht im Dienst der Nationalsozialisten gestanden, so Sandra Müller-Tietz. Ausnahmen waren Ernst Andrich und – aus den Reihen der Rheinischen Landesgeschichte – Franz Steinbach und Franz Petri, die der NSDAP nahe standen, regimenahe sogenannte „Westforschung“ betrieben und den Nationalsozialisten damit ein theoretisches Fundament für ihre raum- und bevölkerungspolitische Ideologie lieferten.
Auch „streitbare Historiker“ aus dem 19. Jahrhundert wurden vorgestellt. Über den Umgang mit Ernst Moritz Arndt wird schon lange wegen seiner antisemitischen und franzosenfeindlichen Äußerungen diskutiert. Stellvertretend für kritische Stimmen wurde eine Statue von ihm, die nicht unweit des Instituts am Alten Zoll steht, in Kleinformat in „umgestoßener“ Position in die Vitrine gelegt. Und mit Heinrich von Sybel fiel eine laute Bonner Stimme in der klein-/großdeutschen Frage auf, die sich für eine kleindeutsche Lösung aussprach. Bei ihm seien seine deutsch-nationalen Tendenzen zu benennen; außerdem hatte er sich gegen die Öffnung des Studiums für Frauen eingesetzt und dazu eigens die Schrift „Ueber die Emancipation der Frauen“ verfasst.
Ersichtlich wurde in dieser Sektion ebenfalls der Titelgeber für die Ausstellung: Karl Lamprecht, der in Bonn als Privatdozent und Extraordinarius gelehrt und sich dort nie ganz wohl gefühlt hatte, beschwerte sich in seiner Korrespondenz regelmäßig über die Bonner Kollegen und hatte drei von ihnen in einem Brief an seinen Bruder als „Intriganten, Pedanten und Biergenies“ bezeichnet.
In den darauffolgenden Räumen, die sich jeweils um jüdische und weibliche Historiker*innen aus den Bonner Reihen drehten, wurden die Geschichten von je drei aus Sicht der Kurator*innen besonders relevanten Akteur*innen erzählt.
Martin Philippson, der ab 1871 als außerordentlicher Professor in Bonn lehrte – eine ordentliche Professur war ihm als Person jüdischer Abstammung verwehrt – leistete einen entscheidenden Beitrag zur Aufarbeitung jüdischer Geschichte. In einer Zeit erstarkenden Antisemitismus, der in der Geschichtswissenschaft in Form des Berliner Antisemitismusstreits Gestalt nahm, korrespondierte er im Hintergrund mit dem Philosemiten Theodor Mommsen, und bat ihn, Jüd*innen nicht durch positiv besetzte generalisierende Bilder herauszustellen und damit ihre Andersartigkeit hervorzuheben.
Wilhelm Levison, bekannter jüdischer Mediävist und Mitarbeiter der MGH, hatte in Bonn eine ordentliche Professur inne. Er wurde 1935 aus antisemitischen Motiven zwangsweise vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Sein Name wurde aus Vorwörtern gestrichen, seine Mitarbeit an Forschungsprojekten nicht mehr erwähnt. Durch die Unterstützung seines Bruders und nach einer Einladung aus Durham gelang Levison die Flucht nach England, wo er bereits 1947 verstarb. Trotz dieser Ereignisse blieb Levison der Bonner Geschichtswissenschaft in seinen letzten Lebensjahren verbunden und hinterließ den Bonner*innen einige seiner Bücher und unter anderem seine akademische Robe, die in der Ausstellung gezeigt wurde.
Im Gegensatz zu Heinrich von Sybel war Levison ein Verfechter des Frauenstudiums: ein Viertel seiner Doktorand*innen war weiblich. Eine von ihnen war die jüdische Historikerin Helene Wieruszowski. Das Ablegen einer Habilitation wurde ihr aufgrund ihres Geschlechts sowohl in Köln als auch in Bonn verwehrt, woraufhin sie sich in Berlin zur Bibliothekarin ausbilden ließ und ab 1928 an der Bonner Universitätsbibliothek arbeitete. Dort wurde sie aufgrund ihrer jüdischen Abstammung zunächst beurlaubt und bereits 1934 entlassen. Sie emigrierte und erhielt 1949 eine Professur in den USA, womit sie die erste deutsche Historikerin wurde, die eine feste Anstellung als Geschichtsprofessorin an einer Universität erhielt. Im Dezember 2023 wurde ein Stolperstein am ehemaligen Standort der Universitätsbibliothek (Regina-Pacis-Weg 7) für sie verlegt.
Unter der Überschrift „Die ersten ihrer Art“ befasste sich die Ausstellung mit drei weiteren Historikerinnen. Hatte man Arndt vom Sockel gestoßen, wurden diese im Gegenzug nun symbolisch auf den Sockel gehoben. Begonnen mit Edith Ennen, der es zu verdanken war, dass im zweiten Weltkrieg am Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande der Betrieb aufrechterhalten werden konnte. Sie leitete in den Nachkriegsjahren das Bonner Stadtarchiv und sollte 1968 die erste Frau werden, die an der Philosophischen Fakultät in Bonn eine feste Professur erhielt. Erst 45 Jahre später folgte ihr mit Andrea Stieldorf die zweite Frau auf einem Lehrstuhl am Institut. Zwar hatte es mit Ingrid Heidrich und Margret Wensky noch weitere Frauen mit außerplanmäßigen Professuren gegeben, dennoch lässt sich für die Geschichte der Bonner Geschichtswissenschaft eine vergleichsweise niedrige Frauenquote unter den Professuren konstatieren. Als erste Habilitandin (1951) wurde auch Eleonor von Puttkammer auf den Sockel gehoben, die beim Auswärtigen Amt beim Europarat in Straßburg Karriere machte. Prägend für die inhaltliche Erweiterung der Lehre und Forschung durch Geschlechtergeschichte wurde Annette Kuhn, die ab 1986 den ersten Lehrstuhl für Frauengeschichte in Deutschland innehatte. In dieser Position hat sie sich in mehrfacher Hinsicht um die Frauengeschichte verdient gemacht. Unter anderem rückte sie insbesondere die Rolle der Frauen im Nationalsozialismus in den Fokus, veranstaltete 1985 einen Kongress für Frauengeschichte an der Universität Bonn und auf ihre Initiative hin wurde das Frauenmuseum in Bonn gegründet. Zugleich hätte man sie auch zu den Bonner „streitbaren Persönlichkeiten“ zählen können, so Alma Hannig. Ursprünglich nur für Geschichtsdidaktik an der Pädagogischen Hochschule in Bonn zuständig, wurde sie nach deren Zusammenlegung mit der Universität Bonn 1980 bei den Historiker*innen angegliedert, die sich dagegen vehement gewehrt hatten. Unter ihnen blieb sie eine Außenseiterin. 1992 bis 1996 entzog man ihr die Prüfungserlaubnis, weil sie ihrem Auftrag der Lehre in der Geschichtsdidaktik nicht angemessen nachkam und sich weigerte, Arbeiten ohne frauengeschichtlichen Themenbezug zu prüfen. Nach ihrer Emeritierung 1999 fiel der Lehrstuhl für Frauengeschichte weg.
Abschließend ging die Ausstellung auf die Außenwirkung der Bonner Geschichtswissenschaft ein. In beratender Rolle standen die Historiker*innen beispielsweise mit Museumslandschaft und Politik im Austausch, brachten ihre Expertise in Interviews und TV-Dokumentation ein und trugen nicht zuletzt durch Publikationen ihre Forschung in die Öffentlichkeit.
Für Interessierte an der Ausstellung, die an den Führungen in Präsenz nicht teilnehmen konnten, gibt es gute Nachrichten: Die Inhalte sollen in Zukunft in digitaler und vertiefter Form aufgearbeitet und auf der Institutswebsite platziert werden.
Zitierweise:
Klinkenberg, Merle: Historiker*innen in der Tiefe. Bunkerausstellung zur Geschichte der Bonner Geschichtswissenschaft, in: Histrhen. Rheinische Geschichte wissenschaftlich bloggen, 07.04.2026, https://histrhen.landesgeschichte.eu/2026/04/bunkerausstellung-bonner-geschichtswissenschaft




